Windows 11 Copilot: Smartphone-Steuerung getestet – Potenzial, aber noch Schwächen

22.03.2025 22 mal gelesen 0 Kommentare

Windows 11: Smartphone-Steuerung mit Copilot – Erste Tests und Einschränkungen

Windows 11 bietet mit der Copilot-App eine neue Möglichkeit, Android-Smartphones direkt vom PC aus zu steuern. Die Funktion, die Anfang des Jahres eingeführt wurde, ermöglicht es, das Smartphone über die „Link zu Windows“-App mit dem PC zu verbinden. Nutzer können dann Aufgaben wie das Stellen von Timern oder das Abrufen von Nachrichten über die KI erledigen. Allerdings zeigt ein Test von Windows Latest, dass die Funktion noch nicht vollständig ausgereift ist.

So muss beispielsweise das Stellen eines Timers auf dem Smartphone manuell bestätigt werden, was den eigentlichen Zweck der Automatisierung untergräbt. Auch das Versenden von Nachrichten ist derzeit nicht möglich. Stattdessen bietet die KI lediglich Unterstützung beim Verfassen von Nachrichten an. Zudem bleibt die Funktion auf Android-Geräte beschränkt, während iPhone-Nutzer ausgeschlossen sind.

„Ich wünschte, ich könnte direkt Nachrichten senden, aber ich kann sie nicht für dich abschicken.“ – Copilot

Zusammenfassung: Die Smartphone-Steuerung mit Copilot ist ein vielversprechender Ansatz, zeigt jedoch in der Praxis noch deutliche Schwächen. Besonders die Notwendigkeit manueller Bestätigungen und die eingeschränkte Gerätekompatibilität sind derzeit problematisch. (Quelle: t3n – digital pioneers)

Neue Smartphone-Modelle von Xiaomi und Nothing im Test

Die neuen Modelle von Xiaomi und Nothing beeindrucken mit innovativen Kameradesigns. Besonders die „unglaublichen Kamerainseln“ der Geräte stechen hervor. Während Xiaomi auf eine leistungsstarke Kamera mit vielseitigen Funktionen setzt, punktet Nothing mit einem minimalistischen Design und einer intuitiven Benutzeroberfläche. Beide Modelle wurden von n-tv getestet und zeigen, dass sie in ihrer Preisklasse überzeugen können.

Die Kameras beider Geräte liefern beeindruckende Ergebnisse, insbesondere bei Tageslicht. Allerdings gibt es Unterschiede in der Software-Optimierung, die sich auf die Bildqualität auswirken können. Beide Smartphones richten sich an Nutzer, die Wert auf Design und Kamerafunktionen legen, ohne dabei ein Vermögen auszugeben.

Zusammenfassung: Xiaomi und Nothing bieten mit ihren neuen Modellen starke Alternativen im Smartphone-Markt. Besonders die Kameras und das Design heben sich hervor. (Quelle: n-tv NACHRICHTEN)

Discord führt Video-Werbung in der Smartphone-App ein

Discord erweitert seine Smartphone-App um Video-Werbung. Diese Neuerung soll die Monetarisierung der Plattform vorantreiben und wird als Ergänzung zu den bereits bestehenden Play Quests eingeführt. Die Video-Werbung wird in die Benutzeroberfläche integriert und soll die Nutzererfahrung nicht beeinträchtigen.

Die Einführung der Video-Werbung ist ein Schritt, um die Plattform für Werbetreibende attraktiver zu machen. Discord betont, dass die Werbung gezielt und relevant für die Nutzer sein soll. Dennoch bleibt abzuwarten, wie die Community auf diese Änderung reagiert.

Zusammenfassung: Discord setzt auf Video-Werbung, um neue Einnahmequellen zu erschließen. Die Integration in die App soll möglichst unaufdringlich erfolgen. (Quelle: COMPUTER BILD)

Baden-Württemberg plant Einschränkungen der Smartphone-Nutzung an Schulen

In Baden-Württemberg soll die Nutzung von Smartphones an Schulen stärker reguliert werden. Kultusministerin Theresa Schopper kündigte an, eine gesetzliche Regelung einzuführen, die den Umgang mit Smartphones klar definiert. Ziel ist es, die negativen Auswirkungen auf Konzentration und Lernfähigkeit zu minimieren.

Derzeit können Schulen eigene Regeln aufstellen, was zu uneinheitlichen Vorgaben führt. Künftig soll die private Nutzung von Smartphones während der Schulzeit eingeschränkt werden, während der Einsatz im Unterricht als Lernwerkzeug weiterhin erlaubt bleibt. Eltern sollen zudem stärker in die Verantwortung genommen werden, um den Umgang mit Smartphones außerhalb der Schule zu regulieren.

Zusammenfassung: Baden-Württemberg plant einheitliche Regeln zur Smartphone-Nutzung an Schulen, um die Konzentration und das Lernvermögen der Schüler zu fördern. (Quelle: Caschys Blog)

iPhone 16e: Apples neues Einstiegsmodell im Test

Mit dem iPhone 16e bietet Apple ein neues Einstiegsmodell für 700 Euro an. Das Smartphone verzichtet auf einige Funktionen wie die Ultra-Weitwinkel-Kamera, MagSafe und Dynamic Island, bietet jedoch den leistungsstarken A18-Chip und eine lange Akkulaufzeit. Besonders für Unternehmen und Nutzer älterer iPhone-Modelle ist das Gerät eine interessante Option.

Die Kamera des iPhone 16e liefert solide Ergebnisse, zeigt jedoch Schwächen bei schlechten Lichtverhältnissen. Positiv hervorzuheben ist die verbesserte Reparierbarkeit, die von iFixit mit sieben von zehn Punkten bewertet wurde. Insgesamt ist das iPhone 16e ein gutes Upgrade für Nutzer, die keine High-End-Funktionen benötigen.

Zusammenfassung: Das iPhone 16e ist ein preiswerter Einstieg in die aktuelle iPhone-Generation und überzeugt mit guter Leistung und langer Akkulaufzeit. (Quelle: WELT)

Diskussion um Smartphone-Verbote an Schulen

Die Debatte um Smartphone-Verbote an Schulen nimmt in Deutschland Fahrt auf. Studien zeigen, dass ein übermäßiger Konsum digitaler Medien negative Auswirkungen auf die psychische Gesundheit hat. Besonders bei Kindern und Jugendlichen können Smartphones Stress und Schlafprobleme verursachen.

Ein Verbot privater Smartphones während der Schulzeit könnte laut Experten die Gehirnentwicklung fördern und das Wohlbefinden der Schüler verbessern. Gleichzeitig wird betont, dass der Einsatz von Tablets im Unterricht zur Förderung der Medienkompetenz sinnvoll ist.

Zusammenfassung: Ein Smartphone-Verbot an Schulen könnte die Konzentration und das Wohlbefinden der Schüler verbessern, während Tablets weiterhin als Lernwerkzeug genutzt werden können. (Quelle: wa.de)

Quellen:

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