Volla Phone Plinius: Datenschutzfreundliches Smartphone ohne Google-Dienste vorgestellt

Volla Phone Plinius: Datenschutzfreundliches Smartphone ohne Google-Dienste vorgestellt

Autor: Handyschmiede

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Kategorie: News

Zusammenfassung: Die steigende Nachfrage nach KI-Funktionen in Smartphones führt zu einem Engpass bei Speicherchips, was die Preise bis 2026 auf durchschnittlich 646 Euro erhöhen könnte.

Smartphone „Made in Germany“: Dieses Modell nutzt keinerlei Google-Dienste

Das Volla Phone Plinius richtet sich an Nutzer, die Datensicherheit und lange Nutzungsdauer priorisieren. Laut Volla Systeme arbeitet das Gerät mit einem Android-System ohne Google-Dienste und setzt auf lokale Verarbeitung von Nutzerdaten. Gründer Dr. Jörg Wurzer erklärt: "Ein Smartphone ist heute das persönlichste digitale Gerät, das wir besitzen. Es sollte uns dienen – nicht unsere Daten auswerten oder uns in geschlossene Systeme zwingen".

Das Betriebssystem Volla OS bietet einen Sicherheitsmodus, in dem Internetzugriffe eingeschränkt und Apps vorübergehend stillgelegt werden können. Alternativ kann das Smartphone auch mit Ubuntu Touch genutzt werden. Das nach IP68 klassifizierte Gerät ist wasser- und staubgeschützt und verfügt über eine wechselbare 5.300-mAh-Batterie. Ein MediaTek Dimensity-7300-Chip, 5G-Unterstützung und eine Triple-Kamera mit bis zu 64 Megapixeln gehören zur Ausstattung. Wie Volla Systeme mitteilt, kostet das Basismodell mit 8 GB RAM und 128 GB Speicher 598 Euro (Auslieferung ab April).

„Ein Smartphone ist heute das persönlichste digitale Gerät, das wir besitzen. Es sollte uns dienen – nicht unsere Daten auswerten oder uns in geschlossene Systeme zwingen“ - Dr. Jörg Wurzer, Gründer von Volla Systeme.

Zusammenfassung: Das Volla Phone Plinius bietet ein datenschutzfreundliches Smartphone-Erlebnis ohne Google-Dienste, mit einem Preis von 598 Euro für das Basismodell.

Handy-Nutzung auf der Toilette birgt Gesundheits-Risiko – „Studie untermauert den Rat“

Eine neue Studie von Forschern der Harvard Medical School und des Beth Israel Deaconess Medical Center zeigt einen alarmierenden Zusammenhang: Wer regelmäßig sein Handy auf der Toilette nutzt, hat ein deutlich erhöhtes Risiko für Hämorrhoiden. Die Ergebnisse ihrer Studie wurden im wissenschaftlichen Fachjournal Plos One veröffentlicht. Die Wissenschaftler befragten 125 Erwachsene zu ihren Toilettengewohnheiten und fanden heraus, dass 54,3 Prozent der Teilnehmer Nachrichten lesen und 44,4 Prozent Social Media während des Toilettengangs nutzen.

Die Studie zeigt, dass Smartphone-Nutzer fünfmal häufiger mehr als fünf Minuten auf der Toilette verbringen als Nichtnutzer. Dies kann den Druck auf die Blutgefäße im Analbereich erhöhen und zur Entstehung von Hämorrhoiden führen. Die Expertin Trisha Pasricha rät dazu, Smartphones außerhalb des Badezimmers zu lassen und nicht länger als ein paar Minuten für den Stuhlgang zu benötigen.

„Diese Studie untermauert den Rat, Smartphones außerhalb des Badezimmers zu lassen und zu versuchen, nicht länger als ein paar Minuten für den Stuhlgang zu brauchen“ - Trisha Pasricha, Beth Israel Deaconess Medical Center.

Zusammenfassung: Die Studie zeigt, dass die Nutzung von Smartphones auf der Toilette das Risiko für Hämorrhoiden erhöht, was auf längere Sitzzeiten zurückzuführen ist.

Kaum jemand macht es: Einfacher Trick räumt den Smartphone-Speicher frei

Viele Top-Smartphones bieten heute Speicher von bis zu 512 Gigabyte, doch nicht jedes Gerät erlaubt die Erweiterung per SD-Karte. Wer in dieser Situation eine neue App laden oder unterwegs filmen möchte, erhält oft eine "Kein Speicherplatz"-Fehlermeldung. Eine Möglichkeit, ohne großen Aufwand Speicherplatz zurückzugewinnen, ist das gezielte Löschen des App-Caches auf Ihrem Smartphone.

Android bietet eine Funktion, um den Cache einzelner Apps zu löschen. Dazu öffnet man die Einstellungen des Smartphones und ruft den Bereich für Apps auf. Dort kann der Cache der jeweiligen App mit einem Fingertipp geleert werden. Alternativ bieten viele Android-Geräte eine eigene Optimierungs-App, die es ermöglicht, den Cache mehrerer installierter Apps in einem Durchgang zu löschen.

Zusammenfassung: Das gezielte Löschen des App-Caches kann helfen, Speicherplatz auf Android-Smartphones zurückzugewinnen und die Nutzung zu optimieren.

Geld sparen beim Handykauf in Zeiten von KI: Fünf Tipps für ein günstiges und gutes Smartphone

Auf dem Mobile World Congress in Barcelona präsentieren Hersteller wie Samsung und Xiaomi neue Smartphones, die zunehmend mit Künstlicher Intelligenz ausgestattet sind. Diese Entwicklungen könnten jedoch die Preise für Smartphones in die Höhe treiben. Der Digitalverband Bitkom berichtet, dass der durchschnittliche Smartphone-Preis in Deutschland 2026 bei rund 646 Euro liegt, was etwa 20 Euro mehr als im Vorjahr ist.

Experten raten dazu, beim Kauf Geduld zu haben und die Preise über einige Wochen zu beobachten, da viele Geräte nach dem Marktstart deutlich günstiger werden. Zudem sollte man sich fragen, welche Speicherausstattung wirklich benötigt wird, da viele Daten auch in der Cloud gespeichert werden können.

Zusammenfassung: Der durchschnittliche Smartphone-Preis in Deutschland liegt 2026 bei 646 Euro, und Käufer sollten Geduld haben und Preise vergleichen, um Geld zu sparen.

App-Ranking 2026: Das sind die Lieblings-Apps der Deutschen

Eine Umfrage des Digitalverbands Bitkom zeigt, dass in Deutschland nahezu 100 Prozent der Menschen im Alter von 16 bis 64 Jahren ein Smartphone nutzen. Die Marktforscher von Innofact haben ermittelt, dass die beliebtesten Apps 2026 von Loyalty-Apps wie Payback und den Angeboten von Rewe und Lidl dominiert werden. Diese Apps spiegeln die preissensible Einkaufsmentalität der Bürger wider.

Im Gegensatz dazu haben Banken und Finanzdienstleister, die im Vorjahr noch in der Spitzengruppe waren, an Bedeutung verloren. Die Umfrage zeigt, dass die Nutzer zunehmend Wert auf Alltagsrelevanz und Datenschutz legen, was sich in der Wahl ihrer Apps widerspiegelt.

Zusammenfassung: Die beliebtesten Apps in Deutschland 2026 sind vor allem Loyalty-Apps, was die preissensible Einkaufsmentalität der Bürger widerspiegelt.

KI in Smartphones boomt, Speicherchips sind gefragt: Welche Auswirkungen das auf den Preis hat

Auf dem Mobile World Congress in Barcelona zeigen Hersteller ihre neuesten Smartphones mit immer mehr KI-Funktionen. Diese Entwicklungen führen jedoch zu einem Engpass bei leistungsfähigen Speicherchips, was die Preise für Smartphones erhöhen könnte. Der Digitalverband Bitkom berichtet, dass der durchschnittliche Smartphone-Preis in Deutschland 2026 bei rund 646 Euro liegt, was etwa 20 Euro mehr als im Vorjahr ist.

Die steigenden Preise für Speicherchips sind bereits spürbar, und Experten warnen, dass die Preise für Smartphones im Laufe des Jahres weiter steigen könnten. Verbraucher sollten sich darauf einstellen, dass sie für neue Smartphones auch für den globalen KI-Boom zahlen müssen.

Zusammenfassung: Der Engpass bei Speicherchips könnte die Preise für Smartphones erhöhen, was Verbraucher in den kommenden Monaten spüren werden.

Quellen: