Trump-Smartphone T1: Marktstart auf Ende 2025 verschoben wegen Regierungsshutdown

03.01.2026 18 mal gelesen 0 Kommentare

Trump-Smartphone T1 verpasst geplanten Marktstart

Das Trump-Handy T1, das ursprünglich für den Sommer 2025 angekündigt war, hat den geplanten Release-Termin nicht eingehalten. Laut einem Bericht der Financial Times wurde der Marktstart auf Ende 2025 verschoben, was auf den Shutdown der US-Regierung im vergangenen Oktober zurückzuführen ist. Ein Mitarbeiter des Kundendienstes von Trump Mobile bestätigte, dass die Zertifizierung durch die FCC aufgrund des Shutdowns vorübergehend pausiert wurde.

Ein neuer Veröffentlichungstermin wurde von Trump Mobile nicht genannt, jedoch wurde den Mitarbeitern ein Zeitrahmen von Mitte bis Ende Januar als neues Fenster für die Veröffentlichung genannt. Das T1-Smartphone wird für 500 US-Dollar verkauft und soll mit einem eigenen Handytarif angeboten werden, der auf bestehenden Mobilfunkanbietern in den USA basiert. Neben dem goldfarbenen T1 verkauft Trump Mobile auch generalüberholte Smartphones von Apple und Samsung.

„Das T1 ist nicht einfach nur ein weiteres Smartphone – es ist ein mutiger Schritt in Richtung drahtloser Unabhängigkeit.“ - Trump Mobile

Zusammenfassung: Der Marktstart des Trump-Smartphones T1 wurde auf Ende 2025 verschoben, mit einem möglichen neuen Termin im Januar 2026. Der Preis beträgt 500 US-Dollar.

Neujahrsanrufe sind meist kurz: Smartphone-Datennutzung klettert an Silvester auf Rekordwert

In der Silvesternacht 2025 haben die Deutschen eine Rekordmenge an Daten über ihre Smartphones genutzt. Vodafone berichtete von etwa 4,5 Millionen Gigabyte, was einem Anstieg von 50 Prozent im Vergleich zum Vorjahr entspricht. Die Deutsche Telekom verzeichnete 3,9 Millionen Gigabyte, ein Plus von 35 Prozent, während O2 Telefónica sogar 5,7 Millionen Gigabyte registrierte, was einem Anstieg von 3,6 Prozent entspricht.

Der Anstieg der Datennutzung wird auf die zunehmende Nutzung von Video-Telefonaten und Streaming zurückgeführt. Vodafone-Chef Marcel de Groot erklärte, dass die Verbesserung des 5G-Netzes und die Reduzierung von Funklöchern ebenfalls zur höheren Nutzung beigetragen haben. In der ersten Stunde des neuen Jahres wurden allein bei Vodafone 7,5 Millionen klassische Telefonate geführt, was einem Anstieg von 40 Prozent im Vergleich zum Vorjahr entspricht.

„Es gibt immer weniger Funklöcher und an immer mehr Orten schnellen 5G-Mobilfunk - auch auf dem Land.“ - Marcel de Groot, Vodafone

Zusammenfassung: An Silvester 2025 wurde ein Rekord von 4,5 Millionen Gigabyte an Daten über Vodafone übertragen, während die Nutzung klassischer Telefonate um 40 Prozent gestiegen ist.

Smartphone-Verbot für Unter-14-Jährige? „Erwachsene Täter sind das Problem“, sagen die Grünen

Thüringens Ministerpräsident Mario Voigt fordert ein Smartphone-Verbot für Kinder unter 14 Jahren, um sie vor gewalttätigen und pornografischen Inhalten zu schützen. Diese Forderung stößt auf gemischte Reaktionen im Bundestag. Voigt argumentiert, dass es einen staatlichen Schutzauftrag gibt, der auch im digitalen Raum gilt, und verweist auf die Gefahren, denen Kinder in sozialen Netzwerken ausgesetzt sind.

Die Grünen hingegen betonen, dass nicht die Kinder, sondern die erwachsenen Täter und die Plattformbetreiber das Problem sind. Sie fordern eine stärkere Verantwortung der Anbieter und eine bessere Ausstattung der Aufsichtsbehörden. Die Debatte um den Schutz von Kindern im Internet ist weltweit im Gange, mit verschiedenen Ansätzen zur Regulierung der Nutzung sozialer Medien.

„Nicht unvorsichtige Kinder sind das Problem, sondern die meist erwachsenen Täter und die Plattformbetreiber, die ihrer Verantwortung nicht gerecht werden.“ - Misbah Khan, Grüne

Zusammenfassung: Thüringens Ministerpräsident fordert ein Smartphone-Verbot für unter 14-Jährige, während die Grünen die Verantwortung bei den Erwachsenen und Plattformbetreibern sehen.

Kostenloser Elternabend: Sind meine Kinder mit dem Smartphone sicher unterwegs?

Die Stadt Hagen lädt Eltern zu einem kostenlosen Elternabend ein, der sich mit der Sicherheit von Kindern im Internet beschäftigt. Die Veranstaltung findet am 27. Januar in der Stadtbücherei statt und bietet Eltern die Möglichkeit, sich mit Experten auszutauschen und praktische Ratschläge zu erhalten. Themen wie Passwortsicherheit, persönliche Daten im Netz und Cybergrooming werden behandelt.

Die Experten Thomas Genster von der Polizei und Ariane Ibing vom Kinderschutzbund werden den Eltern helfen, ihre Kinder im Umgang mit digitalen Medien zu unterstützen. Die Veranstaltung zielt darauf ab, Eltern zu ermutigen, das Gespräch mit ihren Kindern über die Risiken und Chancen des Internets zu suchen.

„Das Thema Sicherheit im Netz ist für viele Familien riesig.“ - Thomas Genster, Polizei Hagen

Zusammenfassung: Ein kostenloser Elternabend in Hagen am 27. Januar bietet Informationen zur Sicherheit von Kindern im Internet und Unterstützung für Eltern im Umgang mit digitalen Medien.

Plus im Kreis bei Android: Diese unscheinbare Anzeige kann euer Smartphone heimlich ausbremsen

Das Plus-Symbol in der Infoleiste von Android-Geräten zeigt an, dass der Datensparmodus aktiv ist. Diese Funktion kann nützlich sein, um Daten zu sparen, hat jedoch auch Nachteile, da sie die Funktionalität des Smartphones einschränken kann. Nutzer sollten sich bewusst sein, dass Hintergrundaktivitäten von Apps eingeschränkt werden, was zu verzögerten Benachrichtigungen führen kann.

Um die Leistung des Smartphones zu verbessern, können Nutzer den Datensparmodus deaktivieren. Die genauen Schritte variieren je nach Hersteller, sind jedoch in den Einstellungen zu finden. Es wird empfohlen, Apps auszuschließen, die nicht vom Datensparmodus betroffen sein sollen, um die Nutzung zu optimieren.

Zusammenfassung: Das Plus-Symbol in Android zeigt den aktiven Datensparmodus an, der die Smartphone-Leistung beeinträchtigen kann. Nutzer sollten diesen Modus bei Bedarf deaktivieren.

Zehn Digitallotsen helfen Bürgern bei Smartphone und Laptop

In Eppstein bieten zehn Digitallotsen kostenlose Beratung für Bürger an, die Unterstützung bei der Nutzung von Smartphones und Laptops benötigen. Die Sprechstunden finden regelmäßig statt und sind darauf ausgelegt, digitale Hürden abzubauen und den Zugang zur digitalen Welt zu erleichtern. Die Nachfrage ist so hoch, dass zusätzliche Termine angeboten werden.

Die Digitallotsen helfen den Bürgern, grundlegende Funktionen ihrer Geräte zu verstehen und sicher im Internet zu navigieren. Die Stadt Eppstein sieht in diesem Angebot eine wichtige Maßnahme, um die digitale Teilhabe zu fördern und Berührungsängste abzubauen.

Zusammenfassung: In Eppstein bieten Digitallotsen kostenlose Beratung für Bürger an, um den Umgang mit digitalen Geräten zu erleichtern und digitale Hürden abzubauen.

Quellen:

Ihre Meinung zu diesem Artikel

Bitte geben Sie eine gültige E-Mail-Adresse ein.
Bitte geben Sie einen Kommentar ein.
Keine Kommentare vorhanden
Counter