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Trump will goldenes Smartphone bauen – und lässt Kunden schon jetzt zahlen
Donald Trumps Familienunternehmen plant seit 2025 die Einführung eines eigenen Smartphones, dem goldfarbenen T1. Laut einem Bericht der „Financial Times“ könnte der Marktstart frühestens im Januar 2026 erfolgen, wobei ein fixes Datum bislang nicht bekannt ist. Der Grund für die Verzögerung wird auf den Government Shutdown im Herbst 2025 zurückgeführt, der die Zertifizierungen bei der US-Kommunikationsbehörde FCC behindert hat.
Das T1 soll einen Preis von 499 Dollar haben, wobei Vorbesteller bereits eine Anzahlung von 100 Dollar leisten können. Trump Mobile bietet zudem einen Mobilfunktarif für 47,45 Dollar an, was auf Trumps Status als 47. und 45. Präsident der Vereinigten Staaten anspielt. Kritiker bemängeln, dass das Unternehmen mittlerweile auch generalüberholte Geräte von Apple und Samsung verkauft, was im Widerspruch zur ursprünglichen Ankündigung steht, eine amerikanische Alternative zu schaffen.
„Das T1 wurde aufgrund des Regierungs-Shutdowns verschoben. Auf Seiten der FCC musste alles vorübergehend pausiert werden.“ – Trump Mobile Kundendienst
Zusammenfassung: Trumps T1 Smartphone könnte 2026 auf den Markt kommen, Vorbestellungen sind bereits möglich. Kritiker sehen Widersprüche im Geschäftsmodell von Trump Mobile.
Bekannter Hersteller zieht den Stecker: 2026 keine neuen Smartphones mehr
Asus hat bestätigt, dass für das Jahr 2026 keine neuen Smartphones mehr geplant sind. Diese Ankündigung lässt Spekulationen über einen möglichen Rückzug des Unternehmens aus dem Mobilfunkmarkt aufkommen. Händler wurden informiert, dass die Smartphone-Sparte nur bis Ende 2025 betrieben wird, während Asus versichert, dass Serviceleistungen für bestehende Geräte weiterhin gewährleistet sind.
Die Unsicherheit über die Zukunft der Smartphone-Sparte bleibt bestehen, da unklar ist, ob dies ein strategischer Schritt oder der Beginn eines schrittweisen Rückzugs ist. Das letzte veröffentlichte Smartphone war das Zenfone 12 Ultra, das im Februar 2025 auf den Markt kam.
Zusammenfassung: Asus plant für 2026 keine neuen Smartphones und könnte sich aus dem Markt zurückziehen, während bestehende Geräte weiterhin unterstützt werden.
Leben ohne Smartphone: Eine Kielerin fühlt sich diskriminiert
Ramona Grapp, eine 52-jährige Kielerin, besitzt kein Smartphone und hat bisher keine Einschränkungen gespürt. Doch nun sieht sie sich mit unerwarteten Herausforderungen konfrontiert, die ihren Verzicht auf ein Smartphone mit sich bringt. Ihre Erfahrungen werfen Fragen zur gesellschaftlichen Akzeptanz und den Auswirkungen des Smartphone-Verzichts auf.
Die Diskussion über die Notwendigkeit von Smartphones in der heutigen Gesellschaft wird durch Grapps Erfahrungen angestoßen, die sich zunehmend diskriminiert fühlt, da sie nicht den gängigen Standards entspricht.
Zusammenfassung: Eine Kielerin berichtet von Diskriminierungserfahrungen aufgrund ihres Verzichts auf ein Smartphone, was die gesellschaftliche Akzeptanz von Technologie hinterfragt.
„Wir wollen kein Samsung“: Londoner Diebe geben gestohlene Smartphones einfach zurück
In London haben mehrere Diebe offenbar kein Interesse an gestohlenen Samsung-Smartphones gezeigt und diese den Opfern zurückgegeben. Ein Betroffener berichtete, dass ihm sein Samsung-Gerät nach einem Überfall zurückgegeben wurde, mit der Begründung: „Wir wollen kein Samsung“. Dies scheint kein Einzelfall zu sein, da auch andere Opfer ähnliche Erfahrungen gemacht haben.
Diebe scheinen sich zunehmend auf Geräte mit höherem Wiederverkaufswert zu konzentrieren, wie iPhones, während Samsung-Smartphones weniger attraktiv erscheinen. Cybersicherheitsberater Jake Moore erklärt, dass Apple-Geräte ökonomisch sinnvoller für Diebe sind, da sie einen höheren Wiederverkaufswert haben.
Zusammenfassung: Londoner Diebe geben gestohlene Samsung-Smartphones zurück, da diese als weniger wertvoll angesehen werden, was die Präferenzen im Smartphone-Diebstahl beleuchtet.
Handybatterie: So hält das Smartphone länger bei Kälte durch
Smartphones sind besonders empfindlich gegenüber Kälte, was zu einem schnelleren Batterieverlust führt. Sebastian Klöß vom Digitalverband Bitkom erklärt, dass die Energieaufnahme bei kalten Temperaturen abnimmt. Nutzer sollten ihre Geräte warmhalten, indem sie sie nah am Körper tragen und nicht im Auto lassen, da dort die Temperaturen schnell sinken können.
Zusätzlich wird empfohlen, Stöße und Druck zu vermeiden, da kaltes Glas spröder ist und bei einem Sturz schneller brechen kann. Bei plötzlichen Temperaturwechseln kann sich Kondenswasser im Gerät bilden, was zu Schäden führen kann. Im Falle von Kondenswasser sollte das Gerät ausgeschaltet und an einem trockenen Ort gelagert werden.
Zusammenfassung: Tipps zur Pflege von Smartphones bei Kälte beinhalten das Warmhalten des Geräts und das Vermeiden von plötzlichen Temperaturwechseln, um Schäden zu verhindern.
Quellen:
- Trump will goldenes Smartphone bauen – und lässt Kunden schon jetzt zahlen
- Bekannter Hersteller zieht den Stecker: 2026 keine neuen Smartphones mehr
- Digital Detox: Das Smartphone weglegen macht geistig jünger
- Leben ohne Smartphone: Eine Kielerin fühlt sich diskriminiert
- „Wir wollen kein Samsung“: Londoner Diebe geben gestohlene Smartphones einfach zurück
- Handybatterie: So hält das Smartphone länger bei Kälte durch













