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Heimliches Belauschen oder Zufall?: Hört mich mein Smartphone ab?
In der heutigen digitalen Welt haben viele Menschen den Verdacht, dass ihre Smartphones sie heimlich abhören. Dies wird oft durch gezielte Werbung verstärkt, die nach Gesprächen über bestimmte Produkte erscheint. Laut Alexander Winkler vom ARD-Kompetenzzentrum Verbraucher ist es technisch zwar möglich, dass Smartphones abgehört werden, jedoch ist der Aufwand und die juristischen Risiken so hoch, dass Fachleute dies für extrem unwahrscheinlich halten. Zudem wurde dies bisher nie bewiesen.
„Technisch wäre das grundsätzlich zwar wahrscheinlich schon möglich. Aber nein, der Aufwand, die Kosten und die juristischen Risiken wären wahrscheinlich so groß, und der praktische Nutzen hingegen so klein, dass dieser heimliche Lauschangriff unter Fachleuten bisher für extrem unwahrscheinlich gehalten wird.“ - Alexander Winkler, ARD-Kompetenzzentrum Verbraucher
Die Tech-Konzerne, wie Meta, betonen, dass das Mikrofon nur mit ausdrücklicher Erlaubnis des Nutzers aktiviert wird. Bereits 2018 wiesen Tech-Bosse wie Mark Zuckerberg die Abhörvorwürfe unter Eid zurück. Wissenschaftliche Studien unterstützen die These, dass Smartphones nicht abgehört werden, da keine signifikanten Datenübertragungen festgestellt wurden, die auf ein Abhören hindeuten.
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass die Vorstellung, Smartphones würden uns heimlich abhören, eher auf Zufall und unser digitales Verhalten zurückzuführen ist, als auf tatsächliches Abhören.
Smartphones & Co.: Mobilfunk: Kaum noch "weiße Flecken" in MV
In Mecklenburg-Vorpommern hat sich die Mobilfunkversorgung erheblich verbessert. Laut der Bundesnetzagentur gibt es nur noch 220.000 Quadratmeter, die als Funklöcher gelten, was der Fläche von etwa 30 Fußballfeldern entspricht. Die Versorgung mit 4G (LTE) liegt bei 98,52 Prozent und mit 5G bei 96,64 Prozent. Für den älteren 2G-Standard wird eine nahezu 100-prozentige Abdeckung angegeben.
| Mobilfunkstandard | Versorgungsquote |
|---|---|
| 2G | nahezu 100% |
| 4G (LTE) | 98,52% |
| 5G | 96,64% |
Das Land investiert in den Ausbau der Infrastruktur, wobei pro Funkmast etwa 670.000 Euro an Investitionskosten anfallen. Bis Ende 2025 wurden bereits fünf Millionen Euro in den Ausbau investiert, und insgesamt stehen 25 Millionen Euro zur Verfügung.
Zusammenfassend zeigt sich, dass die Mobilfunkversorgung in Mecklenburg-Vorpommern stark verbessert wurde, was sowohl für Einheimische als auch für Touristen von Vorteil ist.
Motorola und GrapheneOS arbeiten für sichere Android-Smartphones zusammen
Motorola hat eine Partnerschaft mit GrapheneOS angekündigt, um die Sicherheit seiner Smartphones zu erhöhen. GrapheneOS, bekannt für seine hohen Sicherheitsstandards, wird künftig auf Motorola-Geräten verfügbar sein. Dies ermöglicht eine verbesserte Kontrolle über Nutzerdaten und einen verstärkten Sicherheitskern.
Das erste Modell, das mit GrapheneOS ausgestattet sein soll, wird voraussichtlich mit einem Qualcomm Snapdragon 8 Elite Gen 5 Chip ausgestattet sein, der eine hohe Leistung und Sicherheit verspricht. Diese Zusammenarbeit könnte auch für Unternehmen und Behörden von Interesse sein, die auf sichere Geräte angewiesen sind.
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass die Kooperation zwischen Motorola und GrapheneOS einen bedeutenden Schritt in Richtung sicherer Android-Smartphones darstellt.
Bei Rettungseinsatz in Memmingen: Gaffer filmt Wiederbelebungsmaßnahme mit Smartphone
Ein Vorfall in Memmingen zeigt die problematische Seite der Smartphone-Nutzung. Während eines Rettungseinsatzes filmte ein 67-jähriger Mann die Wiederbelebungsmaßnahmen eines 44-jährigen Anwohners mit seinem Smartphone, trotz mehrfacher Aufforderung, dies zu unterlassen. Die Polizei musste eingreifen und sprach Platzverweise aus.
Der Gaffer wird nun wegen Verletzung des höchstpersönlichen Lebensbereichs durch Bildaufnahmen angezeigt. Die Einsatzkräfte appellieren an die Öffentlichkeit, dass Rettungseinsätze kein Spektakel sind und solche Aufnahmen nicht toleriert werden sollten.
Zusammenfassend verdeutlicht dieser Vorfall die Notwendigkeit, respektvoll mit der Privatsphäre anderer umzugehen, insbesondere in kritischen Situationen.
Mars-Rover Perseverance wird autonomer – dank eines Smartphone-Chips von 2014
Der Mars-Rover Perseverance hat durch ein Software-Update, das einen Qualcomm Snapdragon 801-Prozessor nutzt, seine Navigationsfähigkeiten erheblich verbessert. Der Chip, der ursprünglich in Smartphones wie dem Samsung Galaxy S5 verbaut wurde, ermöglicht es dem Rover, seine Position autonom zu bestimmen, ohne auf Befehle von der Erde warten zu müssen.
Dank des neuen Systems kann der Rover seine Position innerhalb von zwei Minuten mit einer Genauigkeit von 25 Zentimetern bestimmen. Dies stellt einen bedeutenden Fortschritt dar, da der Rover nun größere Distanzen autonom zurücklegen kann, was die Erkundung des Mars erleichtert.
Zusammenfassend zeigt dieser Fortschritt, wie Technologien, die ursprünglich für Smartphones entwickelt wurden, auch in der Raumfahrt Anwendung finden können.
Wieder ordentlich Speicherplatz auf dem Handy: So räumen Sie den Cache frei
Um Speicherplatz auf Smartphones zu schaffen, ist es wichtig, den Cache regelmäßig zu leeren. Dies kann durch die Einstellungen des Geräts erfolgen, wo Nutzer die Option finden, den Cache für einzelne Apps oder für das gesamte System zu löschen. Das regelmäßige Leeren des Caches kann die Leistung des Geräts verbessern und Speicherplatz freigeben.
Zusammenfassend ist das Leeren des Caches eine einfache und effektive Methode, um Speicherplatz auf Smartphones zu optimieren.
Quellen:
- Heimliches Belauschen oder Zufall?: Hört mich mein Smartphone ab? | Bayern 1 | Radio | BR.de
- Smartphones & Co.: Mobilfunk: Kaum noch "weiße Flecken" in MV
- Motorola und GrapheneOS arbeiten für sichere Android-Smartphones zusammen
- Bei Rettungseinsatz in Memmingen: Gaffer filmt Wiederbelebungsmaßnahme mit Smartphone
- Mars-Rover Perseverance wird autonomer – dank eines Smartphone-Chips von 2014
- Wieder ordentlich Speicherplatz auf dem Handy: So räumen Sie den Cache frei













