Nothing Phone (4a) im Test: Preis-Leistungs-Knaller für 350 Euro mit starken Features
Autor: Handyschmiede
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Kategorie: News
Zusammenfassung: Das Nothing Phone (4a) überzeugt mit gutem Preis-Leistungs-Verhältnis und solider Mittelklasse-Hardware, während ältere Menschen oft Schwierigkeiten im Umgang mit moderner Technik haben.
Nothing Phone (4a) ausprobiert: So gut kann ein Smartphone für 350 Euro sein
Das Nothing Phone (4a) bietet ab knapp 350 Euro ein spannendes Design kombiniert mit guter Mittelklasse-Hardware, einschließlich eines Top-Displays und einer Tele-Kamera. Im Praxistest überzeugt das Gerät fast durchgehend, jedoch fordert der enorme Preisdruck durch drastisch verteuerte Komponenten auch Opfer. Der Preis für die 128 GB Variante liegt bei 349 Euro, was 20 Euro teurer ist als der Vorgänger.
„Trotz der verkürzten Funktionsupdates ist das Nothing Phone (4a) ein Preis-Leistungs-Hit.“
Das Design des Geräts bleibt dem Vorgänger treu, jedoch wurde die Glyph Bar vereinfacht. Anstelle mehrerer Leuchtstreifen gibt es nun eine Leiste mit Mini-LEDs, die in fünf Blöcken angeordnet sind. Das Gewicht von rund 205 g macht das Gerät angenehm leicht, jedoch ist der Schutz nur nach IP64 vor Staub und Wasser gegeben.
Das Display misst knapp 6,8 Zoll und bietet eine adaptive Bildwiederholfrequenz von 30 bis 120 Hertz. Angetrieben wird das Smartphone von Qualcomms Snapdragon 7s Gen 4, was eine flüssige Bedienung ermöglicht. Die Akkulaufzeit ist ebenfalls positiv, da das Gerät in der Regel einen Tag durchhält und mit bis zu 50 W aufgeladen werden kann.
Die Dreifach-Kamera hat sich im Vergleich zum Vorgänger verbessert, insbesondere die 50-MP-Tele-Kamera, die nun eine 3,5-fache optische Vergrößerung bietet. Das Gerät wird mit Android 16 ausgeliefert und erhält sechs Jahre lang Sicherheitsupdates, jedoch nur drei Jahre Systemaktualisierungen.
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass das Nothing Phone (4a) trotz einiger Einschränkungen ein starkes Preis-Leistungs-Verhältnis bietet und viele Funktionen, die in dieser Preisklasse selten sind.
Ohne Smartphone kein Paket: Seniorin verzweifelt an der Packstation
Eine 83-jährige Frau aus Nordrhein-Westfalen hatte Schwierigkeiten, ihr Paket von einer DHL-Packstation abzuholen, da sie kein Smartphone besitzt. Ihr Paket wurde an die Packstation umgeleitet, als sie nicht zu Hause war, und ohne ein internetfähiges Handy konnte sie das Schließfach nicht öffnen.
Die Seniorin, Ellen Heesen, nahm die Situation mit Humor, erklärte jedoch, dass sie sich mit der Technik nicht auskennt und nie ein Smartphone wollte. Ihre Versuche, das Paket zu erhalten, führten zu einer Odyssee, die schließlich mit Hilfe eines Pärchens endete, das ihr half, das Schließfach zu öffnen.
DHL hat auf die Problematik hingewiesen und empfiehlt, dass Kunden ohne Smartphone sich telefonisch an den Kundenservice wenden, um alternative Abholmethoden zu besprechen. Viele Senioren fühlen sich jedoch durch die Notwendigkeit eines Smartphones beim Paketempfang benachteiligt.
Die Geschichte von Ellen Heesen verdeutlicht die Herausforderungen, die ältere Menschen im Umgang mit moderner Technologie haben, und wirft Fragen zur Zugänglichkeit von Dienstleistungen auf.
Neusäß: Digitale Sprechstunde zu Laptop und Smartphone
Im Freiwilligenzentrum Neusäß findet am Donnerstag, den 26. März, von 13:30 bis 14:30 Uhr eine digitale Sprechstunde statt. Mediengeübte Schülerinnen und Schüler der Realschule und der Eichenwaldschule Neusäß stehen bereit, um Fragen rund um Laptop, Smartphone und andere Geräte zu beantworten.
Eine Anmeldung ist erforderlich, entweder per E-Mail oder telefonisch. Diese Initiative zielt darauf ab, insbesondere älteren Menschen den Umgang mit digitalen Geräten zu erleichtern und ihnen Unterstützung zu bieten.
Warum Kinder bei Handy-Auszeit so heftig reagieren – erklärt von Expertin
Resilienztrainerin Kerstin Fehst erklärt, dass Kinder oft heftig auf das Ausschalten von Smartphones reagieren, weil ihr Gehirn an die schnelle Belohnung durch digitale Medien gewöhnt ist. Diese Reaktionen sind nicht nur ein Zeichen von Trotz, sondern auch ein Hinweis darauf, dass das Gehirn Schwierigkeiten hat, sich an ein langsameres Tempo zu gewöhnen.
Fehst betont, dass es wichtig ist, Kindern zu erklären, warum weniger Bildschirmzeit vorteilhaft ist. Eine klare Haltung der Eltern kann helfen, den Kindern zu zeigen, dass diese Regeln nicht dazu da sind, sie zu ärgern, sondern um für ihre Gesundheit zu sorgen.
Die Expertin empfiehlt, ein Gleichgewicht zwischen digitaler und analoger Zeit zu finden, um die Entwicklung der Kinder zu fördern.
KI-gestütztes Smishing wird zur größten Smartphone-Gefahr
Aktuelle Analysen zeigen, dass Phishing-Angriffe zunehmend auf SMS und Messenger verlagert werden, wobei KI-Technologien verwendet werden, um täuschend echte Texte zu generieren. Smishing, also Phishing per SMS, gilt mittlerweile als das größte Sicherheitsrisiko auf Smartphones.
Die Klickwahrscheinlichkeit bei Links aus SMS ist sechs- bis achtmal höher als bei E-Mails, was Cyberkriminelle ausnutzen. Experten warnen, dass selbst Premium-Smartphones keinen vollständigen Schutz bieten und der gesunde Menschenverstand die wichtigste Verteidigung bleibt.
Verbraucher sollten Links in Kurznachrichten grundsätzlich misstrauen und persönliche Daten niemals über solche Links eingeben. Die Sensibilisierung der Nutzer ist entscheidend, um sich vor diesen raffinierten Betrugsmaschen zu schützen.
Smartphone unterschlagen
In Kellinghusen wurde einer 70-jährigen Frau ihr hochwertiges Smartphone entwendet, nachdem sie es an der Kasse liegen gelassen hatte. Zwei Tatverdächtige, die sich hinter ihr in der Warteschlange befanden, nahmen das Gerät an sich und verließen den Supermarkt.
Die Polizei konnte das Smartphone nach Auswertung der Videoaufzeichnungen zurückgeben. Die Tatverdächtigen machten widersprüchliche Angaben zu ihrem Handeln, was die Ermittlungen erschwerte. Die Rückgabe des Smartphones war für die Geschädigte besonders wichtig, da auch persönliche Fotos darauf gespeichert waren.
Die Polizei hat das Verfahren an die Staatsanwaltschaft übergeben, die nun über den weiteren Verlauf entscheiden wird.
Quellen:
- Nothing Phone (4a) ausprobiert: So gut kann ein Smartphone für 350 Euro sein
- Ohne Smartphone kein Paket: Seniorin verzweifelt an der Packstation
- Neusäß: Digitale Sprechstunde zu Laptop und Smartphone
- Warum Kinder bei Handy-Auszeit so heftig reagieren – erklärt von Expertin
- KI-gestütztes Smishing wird zur größten Smartphone-Gefahr
- Smartphone unterschlagen