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Vibrationen, Automationen und mehr: Diese App erspart mir oft den Blick aufs Smartphone
Eine neue App ermöglicht es Nutzern, Benachrichtigungen zu verwalten, ohne ständig auf ihr Smartphone schauen zu müssen. Diese App ist besonders nützlich in Situationen, in denen es besser wäre, das Handy beiseite zu legen, wie bei der Arbeit oder in sozialen Zusammenkünften. Sie erlaubt es, das Smartphone mit dem Bildschirm nach unten auf dem Tisch zu lassen, während man dennoch informiert bleibt, wer Kontakt aufgenommen hat.
„Egal, ob bei der Arbeit oder im Privatleben: Das Smartphone ist unser ständiger Begleiter.“ - t3n
Die App zielt darauf ab, die ständige Ablenkung durch Benachrichtigungen zu reduzieren und somit die Konzentration zu fördern. Dies könnte insbesondere für Menschen von Vorteil sein, die Schwierigkeiten haben, ihre Smartphone-Nutzung zu kontrollieren.
Zusammenfassung: Eine neue App hilft Nutzern, Benachrichtigungen effizient zu verwalten, ohne ständig auf das Smartphone schauen zu müssen, was die Konzentration fördern kann.
Smartphone "Made in Germany": Robustes neues Gerät kommt ohne Google aus
Das Volla Phone Plinius richtet sich an Nutzer, die Wert auf Datensicherheit und eine lange Nutzungsdauer legen. Es arbeitet mit einem Android-System, das ohne Google-Dienste auskommt und setzt auf die lokale Verarbeitung von Nutzerdaten. Laut Gründer Dr. Jörg Wurzer ist es wichtig, dass Smartphones den Nutzern dienen, anstatt ihre Daten auszuwerten.
Das Gerät ist nach IP68 klassifiziert, was bedeutet, dass es wasser- und staubgeschützt ist. Es verfügt über eine wechselbare 5.300-mAh-Batterie, einen MediaTek Dimensity-7300-Chip, 5G-Unterstützung und eine Triple-Kamera mit bis zu 64 Megapixeln. Der Preis für das Basismodell mit 8 GB RAM und 128 GB Speicher liegt bei 598 Euro, während die Plus-Variante mit 12 GB RAM und 256 GB Speicher 698 Euro kostet.
Zusammenfassung: Das Volla Phone Plinius bietet ein datensicheres Smartphone-Erlebnis ohne Google-Dienste, mit robuster Hardware und einem Preis von 598 Euro für das Basismodell.
Smart-Home-Standard Aliro: Türschlösser mit jedem Smartphone öffnen
Der neue Smart-Home-Standard Aliro ermöglicht es, vernetzte Türschlösser mit digitalen Schlüsseln in Wallet-Apps zu öffnen. Dies soll die Nutzung von Smart Locks vereinheitlichen und die Verwaltung von Zugangsdaten erleichtern. Die großen Anbieter von Wallet-Apps wie Apple, Google und Samsung unterstützen diesen Standard, was eine breite Kompatibilität mit verschiedenen Smartphones und Smartwatches ermöglicht.
Aliro kombiniert mehrere Funktechniken, darunter NFC für die kontaktlose Öffnung und Bluetooth Low Energy für eine Fernöffnung. Dies könnte die Nutzung von Smart Locks in privaten und geschäftlichen Umgebungen revolutionieren, indem es die Abhängigkeit von spezifischen Hersteller-Apps verringert.
Zusammenfassung: Der Smart-Home-Standard Aliro ermöglicht die Nutzung von digitalen Schlüsseln in Wallet-Apps, was die Verwaltung von Smart Locks erheblich vereinfacht.
Erste smartphonefreie Klasse an Münchner Schule angeboten
Ein Gymnasium in München hat eine smartphonefreie Klasse eingeführt, um den Druck auf Schüler zu verringern, ein eigenes Smartphone besitzen zu müssen. Schüler, die in diese Klasse möchten, dürfen zwei Jahre lang kein Smartphone besitzen. Dies ist ein umstrittenes Experiment, das darauf abzielt, die Schüler von der ständigen Ablenkung durch Smartphones zu befreien.
Die Initiative soll dazu beitragen, dass Schüler sich besser auf den Unterricht konzentrieren können und nicht durch Gruppenchats oder Online-Aktivitäten abgelenkt werden. Eltern und Lehrer sind gespalten in ihrer Meinung zu diesem Ansatz, da viele befürchten, dass Kinder ohne Smartphones sozial isoliert werden könnten.
Zusammenfassung: Ein Münchner Gymnasium bietet eine smartphonefreie Klasse an, um Schüler von Ablenkungen zu befreien und die Konzentration zu fördern.
Azubis in Bremerhaven geben Senioren Smartphone-Tipps
In Bremerhaven haben Auszubildende des Magistrats ein Projekt ins Leben gerufen, bei dem sie Senioren im Umgang mit Smartphones unterstützen. In einer gemütlichen Atmosphäre im Seniorentreff lernen die älteren Teilnehmer, wie sie alltägliche Aufgaben wie das Versenden von E-Mails oder das Scannen von QR-Codes bewältigen können.
Die Senioren zeigen großes Interesse und nehmen aktiv an den Schulungen teil, um ihre digitalen Fähigkeiten zu verbessern. Die Azubis haben sich freiwillig für dieses Projekt gemeldet, um den älteren Menschen zu helfen, sich in der digitalen Welt besser zurechtzufinden.
Zusammenfassung: Auszubildende in Bremerhaven unterstützen Senioren im Umgang mit Smartphones, um deren digitale Fähigkeiten zu verbessern und ihnen im Alltag zu helfen.
Smartphone: Verbraucher in Deutschland nutzen ihre Smartphones immer länger
Eine aktuelle Studie des Digitalverbands Bitkom zeigt, dass immer mehr Verbraucher in Deutschland ihre Smartphones länger nutzen, um den steigenden Kosten zu entgehen. Die durchschnittliche Nutzungsdauer hat sich auf zwei oder mehr Jahre erhöht, was eine Reaktion auf die hohen Preise für neue Geräte ist. Der Durchschnittspreis für Smartphones wird voraussichtlich auf 646 Euro steigen.
Die Umfrage ergab, dass 97 Prozent der Befragten Wert auf ein robustes Handy legen, während Nachhaltigkeit und Reparierbarkeit ebenfalls wichtige Kaufkriterien sind. Die Nutzung von KI-Anwendungen auf Smartphones nimmt ebenfalls zu, was die Relevanz dieser Geräte im digitalen Alltag unterstreicht.
Zusammenfassung: Verbraucher in Deutschland nutzen ihre Smartphones länger, um Kosten zu sparen, während der Durchschnittspreis für neue Geräte auf 646 Euro steigt.
Quellen:
- Vibrationen, Automationen und mehr: Diese App erspart mir oft den Blick aufs Smartphone
- Smartphone "Made in Germany": Robustes neues Gerät kommt ohne Google aus
- Smart-Home-Standard Aliro: Türschlösser mit jedem Smartphone öffnen
- Erste smartphonefreie Klasse an Münchner Schule angeboten
- Azubis in Bremerhaven geben Senioren Smartphone-Tipps
- Smartphone: Verbraucher in Deutschland nutzen ihre Smartphones immer länger












