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9.500 neue Smartphones für die Polizei Niedersachsen
Die Polizei in Niedersachsen wird mit über 9.500 neuen Smartphones ausgestattet, um die Digitalisierung voranzutreiben. Diese Geräte, die vom Hersteller Apple stammen, sollen den Arbeitsalltag der Beamten erleichtern, indem sie bürokratische Aufgaben direkt vor Ort digital erfassen können. Innenministerin Daniela Behrens (SPD) präsentierte die neuen Funktionen im Polizeikommissariat Wunstorf, wo ein Verkehrsunfall simuliert wurde, um die Einsatzmöglichkeiten zu demonstrieren.
Die neuen Smartphones bieten zahlreiche Funktionen, darunter das Scannen von Kfz-Kennzeichen und Ausweisdokumenten, die Aufnahme von Verkehrsunfällen mit einer speziellen App sowie Zugriff auf Mail- und Kalenderfunktionen. Auch Spezialeinheiten profitieren von den neuen Anwendungen. Die Geräte werden den Beamten persönlich zugewiesen, was eine deutliche Verbesserung gegenüber den bisherigen Poolgeräten darstellt. Laut der Gewerkschaft der Polizei (GdP) nimmt Niedersachsen mit dieser Initiative eine Vorreiterrolle in der Digitalisierung der Polizeiarbeit ein.
„Die neuen Geräte ermöglichen es, viele Aufgaben, die bislang noch mit Stift und Papier gehandhabt werden, direkt vor Ort zu erledigen“, so die GdP.
Zusammenfassung: Niedersachsen stattet seine Polizei mit 9.500 neuen Smartphones aus, um Prozesse zu digitalisieren und den Arbeitsalltag zu erleichtern. Die Geräte bieten innovative Funktionen wie das Scannen von Dokumenten und die digitale Unfallaufnahme. (Quelle: NDR)
195 Millionen alte Handys in deutschen Haushalten
In deutschen Haushalten lagern laut einer Schätzung des Digitalverbands Bitkom etwa 195 Millionen alte Handys und Smartphones. Obwohl diese Zahl im Vergleich zu den 210 Millionen Geräten vor drei Jahren gesunken ist, bleibt sie weiterhin hoch. Die Altgeräte enthalten wertvolle Rohstoffe wie Gold, Silber und Seltene Erden, die recycelt werden könnten. Bitkom-Hauptgeschäftsführer Bernhard Rohleder bezeichnet diese Geräte als „Rohstoffschatz“.
Eine Umfrage ergab, dass 89 Prozent der Befragten mindestens ein ungenutztes Handy besitzen, während 54 Prozent sogar drei oder mehr Geräte horten. Bitkom empfiehlt, die Altgeräte entweder zu recyceln oder zu spenden. Wohltätige Organisationen wie Missio nehmen alte Handys an, um sie weiterzuverwenden oder für soziale Projekte zu nutzen.
Zusammenfassung: In deutschen Haushalten befinden sich 195 Millionen ungenutzte Handys. Bitkom ruft dazu auf, diese Geräte zu recyceln oder zu spenden, um wertvolle Rohstoffe zurückzugewinnen. (Quelle: tagesschau.de)
Refurbished-Smartphones: Eine nachhaltige Alternative
Der Kauf von aufbereiteten Smartphones, sogenannten Refurbished-Geräten, wird immer beliebter. Diese Geräte sind nicht nur günstiger als Neugeräte, sondern auch umweltfreundlicher. Laut Jan Schüßler vom IT-Fachmagazin „c't“ werden Refurbished-Smartphones gründlich getestet, und defekte Teile wie Akkus oder USB-Anschlüsse werden ersetzt. Käufer sollten jedoch auf den optischen Zustand, Garantieoptionen und Rückgaberechte achten.
Ein guter Anbieter zeichnet sich durch transparente Angaben zum Zustand der Geräte und eine klare Garantiepolitik aus. Viele Händler bieten zudem eine Zufriedenheitsgarantie, die über das gesetzliche Widerrufsrecht hinausgeht. Refurbished-Smartphones sind eine nachhaltige Alternative, die sowohl den Geldbeutel als auch die Umwelt schont.
Zusammenfassung: Refurbished-Smartphones bieten eine kostengünstige und umweltfreundliche Alternative zu Neugeräten. Käufer sollten auf transparente Angaben und Garantieoptionen achten. (Quelle: Rhein-Zeitung)
Asus Zenfone 12 Ultra: High-End-Smartphone mit Schwächen
Das Asus Zenfone 12 Ultra überzeugt mit einem schnellen Prozessor, einer guten Kamera und langen Akkulaufzeiten. Es unterstützt eSIM und ist nach IP68 zertifiziert. Allerdings gibt es auch Schwächen, wie den kurzen Update-Support und hohe Oberflächentemperaturen. Das Gerät kostet 1.099 Euro und bietet zahlreiche KI-Funktionen, darunter Verbesserungen bei Videoaufnahmen und Übersetzungsfunktionen.
Das OLED-Display des Zenfone 12 Ultra erreicht eine Spitzenhelligkeit von 2.550 cd/m², zeigt jedoch Schwächen bei der minimalen Helligkeit. Die Kamera bietet eine Gimbal-Stabilisierung und kann Videos in 8K aufnehmen. Trotz der Stärken bleibt das Gerät hinter den Erwartungen zurück, insbesondere in Bezug auf Nachhaltigkeit und Reparaturmöglichkeiten.
Zusammenfassung: Das Asus Zenfone 12 Ultra bietet High-End-Funktionen, zeigt jedoch Schwächen bei der Nachhaltigkeit und dem Update-Support. Der Preis liegt bei 1.099 Euro. (Quelle: notebookcheck.com)
Quellen:
- 9.500 Smartphones für die Polizei: Das alles sollen die neuen Geräte können
- Millionen gebrauchter Handys in den Schubladen deutscher Haushalte
- Aufbereitet statt neu: Refurbished-Smartphones kaufen
- Rasantes Smartphone mit viel KI-Power: Asus Zenfone 12 Ultra im Test
- Wuppertaler Schulen: Ein Smartphone-Verbot an Schulen ist sinnvoll - Pro-Kommentar
- Samsung-Handy mit One UI 8.0: Smartphone mit Android 16 deutet Verbesserungen an