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Copilot und Smartphones: Verknüpfung mit Hindernissen
Die neue Funktion von Microsofts Copilot ermöglicht es, Android-Smartphones mit Windows 11 zu verbinden. Ziel ist es, Aufgaben wie das Stellen von Timern oder das Abrufen von Nachrichten direkt über die KI zu steuern. Allerdings zeigt ein Test von Windows Latest, dass die Umsetzung noch nicht reibungslos funktioniert. Beispielsweise erfordert das Stellen eines Timers weiterhin eine manuelle Bestätigung auf dem Smartphone.
Auch beim Versenden von Nachrichten stößt die KI an ihre Grenzen. Statt aktuelle Nachrichten anzuzeigen, wurden teilweise ältere, bereits gelöschte Nachrichten abgerufen. Zudem kann Copilot keine Nachrichten direkt versenden, sondern lediglich bei der Formulierung helfen. Die Funktion ist derzeit nur für Android-Geräte verfügbar, iPhone-Nutzer bleiben außen vor.
„Ich wünschte, ich könnte direkt Nachrichten senden, aber ich kann sie nicht für dich abschicken.“ – Copilot
Zusammenfassung: Die Integration von Copilot mit Android-Smartphones ist ein vielversprechender Schritt, jedoch noch mit erheblichen Einschränkungen verbunden. Quelle: t3n – digital pioneers
Redmagic 10 Pro: Gaming-Smartphone mit Stärken und Schwächen
Das Redmagic 10 Pro von Nubia richtet sich speziell an Gamer und überzeugt mit starker Leistung, einem 6,85-Zoll-OLED-Display und einer Akkukapazität von 7050 mAh. Die Bildwiederholrate von bis zu 144 Hz und die Abtastrate von 2500 Hz sorgen für ein flüssiges Spielerlebnis. Allerdings wird das Gerät bei intensiver Nutzung sehr warm, trotz eines aktiven Kühlsystems mit einem Lüfter, der 23.000 Umdrehungen pro Minute erreicht.
Die Kamera des Smartphones ist solide, aber nicht herausragend. Besonders bei starker Sonneneinstrahlung zeigt die Hauptkamera Schwächen in der Bildschärfe und im Dynamikumfang. Die Update-Politik von Nubia enttäuscht: Es werden nur drei Jahre Sicherheitsupdates und ein großes Android-Update versprochen. Der Preis beginnt bei 629 Euro für die Grundausstattung mit 12 GB RAM und 256 GB Speicher.
Zusammenfassung: Das Redmagic 10 Pro bietet ein beeindruckendes Gaming-Erlebnis, hat jedoch Schwächen bei der Hitzeentwicklung und der Update-Politik. Quelle: heise online
Datenschutz: Personalisierte Werbung deaktivieren
Die Stiftung Warentest rät Smartphone-Nutzern, die Werbe-ID auf ihren Geräten zu deaktivieren, um personalisierte Werbung zu verhindern. Bei Android-Geräten kann die Werbe-ID in den Einstellungen gelöscht oder zurückgesetzt werden. Apple-Nutzer können das Tracking in den Datenschutz-Einstellungen deaktivieren. Zusätzlich wird empfohlen, die Standorterfassung nur bei Bedarf zu aktivieren, um die Datensammlung weiter einzuschränken.
Die Werbe-ID ermöglicht es App-Anbietern, Profile über Nutzer zu erstellen und gezielte Werbung anzuzeigen. Diese Daten können auch an Dritte weiterverkauft werden. Durch das Deaktivieren der Werbe-ID wird die Erstellung solcher Profile erschwert.
Zusammenfassung: Das Deaktivieren der Werbe-ID ist ein einfacher Schritt, um die Privatsphäre auf Smartphones zu schützen. Quelle: t-online
Smartphone-Verbot an Rostocker Schule
An der Don-Bosco-Schule in Rostock müssen Schüler der siebten Klasse ihre Smartphones vor Unterrichtsbeginn in einen Tresor legen. Diese Maßnahme wurde eingeführt, nachdem Schüler ein unangemessenes Video in einer WhatsApp-Gruppe geteilt hatten. Der Schulleiter betont, dass die Regelung von den Schülern akzeptiert wird und dazu beiträgt, die Konzentration und Kommunikation zu fördern.
Auch auf dem Schulhof und im Schulgebäude ist die Nutzung von Smartphones bis zur neunten Klasse untersagt. Die Elternvertretung unterstützt die Maßnahme und sieht darin eine Chance, die Umwelt bewusster wahrzunehmen.
Zusammenfassung: Die Smartphone-Regelung an der Don-Bosco-Schule soll die Konzentration und den Schutz der Schüler fördern. Quelle: STERN.de
Verkehrskontrollen: Smartphones und Sicherheitsgurte im Fokus
In einer Schwerpunktwoche der Polizei in den Landkreisen Böblingen und Ludwigsburg wurden 420 Verkehrsteilnehmer ohne Sicherheitsgurt und 451 Fahrer mit verbotswidriger Smartphone-Nutzung am Steuer erwischt. Die Polizei betont, dass Ablenkung durch Smartphones eine der häufigsten Unfallursachen bei tödlichen Verkehrsunfällen ist. Im Jahr 2024 starben in Baden-Württemberg mindestens 47 Menschen aufgrund von Ablenkung im Straßenverkehr.
Die Polizei kündigt an, weiterhin verstärkt Kontrollen durchzuführen, um die Einhaltung der Gurtpflicht und das Handyverbot am Steuer zu überwachen. Ziel ist es, die Verkehrssicherheit zu erhöhen und die Zahl der Unfälle zu reduzieren.
Zusammenfassung: Die Polizei setzt verstärkt auf Kontrollen, um Ablenkung durch Smartphones und Verstöße gegen die Gurtpflicht zu minimieren. Quelle: Gäubote – Die Herrenberger Zeitung
Betrug bei Smartphone-Verkauf in Kassel
Ein 54-jähriger Mann wurde in Kassel Opfer eines Betrugs, als er ein Smartphone über ein Kleinanzeigenportal verkaufte. Die vermeintliche Käuferin zahlte 1.100 Euro in bar, die sich später als Falschgeld herausstellten. Der Verkäufer bemerkte die Fälschung nach der Übergabe und informierte die Polizei. Die Täterin war zu diesem Zeitpunkt bereits verschwunden.
Die Polizei warnt vor der Annahme von Bargeld bei privaten Verkäufen und empfiehlt, verdächtige Scheine sofort der Polizei zu übergeben. Die Ermittlungen in diesem Fall dauern an.
Zusammenfassung: Ein Smartphone-Verkauf in Kassel endete mit Falschgeld. Die Polizei rät zu Vorsicht bei Bargeldgeschäften. Quelle: HIT RADIO FFH
Quellen:
- Copilot kann jetzt auf euer Smartphone zugreifen: Warum das aber alles andere als reibungslos funktioniert
- Redmagic 10 Pro im Test: Dieses Gaming-Smartphone ist wirklich heiß
- Datenschutz auf dem Smartphone: So deaktivieren Sie personalisierte Werbung
- Maßnahme für den Unterricht: Smartphones landen an Rostocker Schule im Tresor
- Ohne Gurt und mit Smartphone: 420 Beanstandungen bei Schwerpunktwoche
- Betrug bei Smartphone-Verkauf in Kassel mit Falschgeld