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Smartphone-Empfang: Bundesnetzagentur treibt Netzausbau voran
Die Bundesnetzagentur hat neue Maßnahmen zur Verbesserung des Mobilfunknetzes in Deutschland angekündigt. Ziel ist es, bis 2030 eine Download-Geschwindigkeit von 50 Megabit pro Sekunde auf 99,5 Prozent der Fläche Deutschlands zu gewährleisten. Aktuell gibt es noch etwa 2 Prozent der Landesfläche, auf der nicht alle drei Netzbetreiber diese Geschwindigkeit anbieten können. Besonders profitieren sollen ländliche Gebiete, in denen bis 2029 99 Prozent der Haushalte mit 100 Megabit pro Sekunde versorgt werden sollen.
Ein weiterer Schritt ist der Verzicht auf die übliche Auktion von Frequenzen, wodurch die Netzbetreiber entlastet werden. Stattdessen werden Nutzungsrechte für Frequenzen um fünf Jahre verlängert, was dem Staat Einnahmen von etwa 600 Millionen Euro einbringt – deutlich weniger als die 6,5 Milliarden Euro aus der letzten Auktion im Jahr 2019. Diese Entscheidung soll den Netzbetreibern ermöglichen, mehr in den Ausbau zu investieren.
„Wir verbessern die Mobilfunkversorgung für alle Verbraucherinnen und Verbraucher und fördern den Wettbewerb“, so Klaus Müller, Präsident der Bundesnetzagentur.
Zusammenfassung: Die Bundesnetzagentur verschärft die Ausbauvorgaben für Mobilfunknetze und verzichtet auf eine Frequenzauktion, um Investitionen in die Infrastruktur zu fördern. Ziel ist eine nahezu flächendeckende Versorgung mit hohen Geschwindigkeiten bis 2030.
Interesse an gebrauchten Smartphones steigt
Laut einer Bitkom-Umfrage haben 18 Prozent der Deutschen bereits ein professionell aufbereitetes Smartphone gekauft, während 30 Prozent ein gebrauchtes Gerät aus privater Hand erworben haben. Besonders beliebt sind Refurbished-Geräte, da sie nicht nur günstiger sind, sondern auch Ressourcen schonen und oft mit einer zweijährigen Garantie angeboten werden.
Die Hauptgründe für den Kauf gebrauchter Smartphones sind Kosteneinsparungen (49 Prozent), Nachhaltigkeit (42 Prozent) und die Reduzierung des Rohstoffverbrauchs (39 Prozent). Allerdings gibt es auch Vorbehalte: 55 Prozent der Befragten wünschen sich ein technisch und optisch einwandfreies Gerät, und 47 Prozent bevorzugen immer das neueste Modell.
„Refurbished-Smartphones sind für alle eine Option, die sich beispielsweise an einem kleinen Kratzer am Gehäuse nicht stören oder nicht immer das neueste Gerät benötigen“, erklärt Bitkom-Hauptgeschäftsführer Rohleder.
Zusammenfassung: Der Markt für gebrauchte und aufbereitete Smartphones wächst, da immer mehr Menschen auf Nachhaltigkeit und Kosteneffizienz setzen. Dennoch bestehen Vorbehalte hinsichtlich technischer und optischer Qualität.
DOOGEE Blade GT Ultra: Fortschrittliche Smartphone-Technologie
Das neue DOOGEE Blade GT Ultra setzt Maßstäbe in der Smartphone-Technologie. Ausgestattet mit einem MediaTek Dimensity 7300 4nm-Prozessor, 16 GB RAM und 512 GB Speicher bietet es eine beeindruckende Leistung. Das Kamerasystem umfasst eine 100-Megapixel-Hauptkamera und eine 32-Megapixel-Frontkamera, die für hochwertige Fotos sorgen. Zudem unterstützt das Gerät schnelles Laden mit 33 W.
Ein besonderes Highlight ist das intelligente Beleuchtungssystem „Light Elf“, das sich individuell anpassen lässt. Die Funktion „Music and Light in Sync“ synchronisiert Lichteffekte mit Musik, was das Unterhaltungserlebnis auf ein neues Level hebt.
Zusammenfassung: Das DOOGEE Blade GT Ultra überzeugt mit leistungsstarker Hardware, innovativen Beleuchtungsfunktionen und einem fortschrittlichen Kamerasystem. Es richtet sich an Nutzer, die Wert auf Technologie und Individualität legen.
Quellen:
- Smartphone-Empfang: So will die Bundesnetzagentur den Netzausbau ankurbeln
- Interesse an alten Smartphones wächst
- Smartphone, Banksy und spannende Berufe: Das bietet die Woche in Mittelsachsen
- Update: Googles Pixel-Smartphones mit mehr GPU-Leistung - Golem.de
- DOOGEE Blade GT Ultra: Ein großer Schritt in der Smartphone-Technologie
- Smartphone aus Badetasche gestohlen